Genitalverstümmelung erfolgreich beenden!

Willkommen beim Fulda-Mosocho-Projekt

Entwicklungshilfe – konkret und wirkungsvoll: Das FULDA-MOSOCHO-PROJEKT, getragen durch den Fuldaer Verein LebKom e.V., wurde 2002 ins Leben gerufen – Hand in Hand mit und auf Nachfrage der einheimischen Bevölkerung der Mosocho-Region Kenias. Es zielt auf die nachhaltige Beendigung der Weiblichen Genitalverstümmelung (FGM).

Der Beschneidung von Frauen und Mädchen ein Ende setzen!

Frauen stärken und Männer bewegen – das ist unser Weg, um Mädchen nachhaltig vor der Menschenrechtsverletzung der weiblichen Genitalverstümmelung zu schützen.

Die Besonderheit unserer Arbeit liegt in der Durchführung von Seminaren nach dem Wert-Zentrierten Ansatz mit anschließender Praxisbegleitung zur Ausbildung lokaler Fachkräfte in Kenia.  Ein spezieller Stellenwert dabei: von Anfang an richtete sich unsere Arbeit schwerpunktmäßig an Männer!

Das FULDA-MOSOCHO-PROJEKT zählt laut einer UNICEF-Studie zu den 5 besten Projekten weltweit, die an der Abschaffung dieser Menschenrechtsverletzung arbeiten.

Bisher konnten in der Region Mosocho zehntausende Mädchen gerettet werden. Wir arbeiten daran weiter, bis jedes Mädchen, auch in den entlegendsten Gebieten Mosochos, unversehrt aufwachsen kann. Auch gilt es, den Anfragen aus den Nachbarregionen Marani und Kisii South nachzukommen, wo noch über 90% der Mädchen von der Beschneidung bedroht sind, und die Arbeit dorthin auszuweiten.

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A K T U E L L E S

Exklusives Gratulationsvideo...

...anlässlich des Geburtstages der Initiatorin des FULDA-MOSOCHO-PROJEKTES!

Erleben sie hier "Kenia live"!

Geburtstagsgruß

 

Wanderausstellung-Fulda-Mosocho-Projekt-2014
Wanderausstellung 2014
/2015

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