Genitalverstümmelung erfolgreich beenden!

Willkommen beim Fulda-Mosocho-Projekt

Entwicklungshilfe – konkret und wirkungsvoll: Das FULDA-MOSOCHO-PROJEKT wurde 2002 vom Fuldaer Verein LebKom e.V. ins Leben gerufen, Hand in Hand mit und auf Nachfrage der einheimischen Bevölkerung der Mosocho-Region Kenias. Es zielt auf die nachhaltige Beendigung der Weiblichen Genitalverstümmelung (FGM).

Sehen Sie hier eine ARD-Weltspiegelreportage über das Projekt!

Der Beschneidung von Frauen und Mädchen ein Ende setzen!

Das FULDA-MOSOCHO-PROJEKT zählt laut einer UNICEF-Studie zu den 5 besten Projekten weltweit, die an der Abschaffung dieser Menschenrechtsverletzung arbeiten.

Die Besonderheit unserer Arbeit liegt in der Durchführung von Seminaren nach dem Wert-Zentrierten Ansatz mit anschließender Praxisbegleitung zur Ausbildung lokaler Fachkräfte in Kenia. 

Bisher konnten in der Region Mosocho zehntausende Mädchen gerettet werden – nun gilt es, auch den Anfragen aus den Nachbarregionen Marani und Kisii South nachzukommen und  die Arbeit dorthin auszuweiten.

 

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Mit 60 € schützen Sie ein Kind vor der grausamen Verstümmelung. Das sind nur 5 € monatlich - ein Jahr lang.
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Aktuelles

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Wanderausstellung 2014Wanderausstellung-Fulda-Mosocho-Projekt-2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

03.11. - 17.11.14 in DÜREN, Pfarrkirche St. Anna.

Um mehr über die Ausstellung zu erfahren, klicken Sie hier.